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7 Fehler beim Markenaufbau – und wie Sie sie vermeiden

Beim Aufbau einer Marke gibt es einige Fallen, in die man stolpern kann. Wir haben sieben Fehler, die beim Markenaufbau passieren können, für Sie recherchiert und verraten Ihnen, wie Sie sie vermeiden können.

7 Fehler beim Markenaufbau

1. Mangelnde Planung

Eine Marke lässt sich nicht ohne Strategie aufbauen und das gleiche gilt für das Marketing. Das Lustprinzip ist hier Fehl am Platz! Sie brauchen eine langfristige Strategie, bestehend aus grober Jahresplanung und detaillierter Planung mit etwa drei Monaten Vorlauf, die das Tagesgeschäft strukturiert. Definieren Sie ein klares Ziel, legen Sie Teilziele und Meilensteine fest und leiten Sie daraus konkrete Schritte ab, die Sie brauchen, um diese Ziele zu erreichen. So sparen Sie Zeit und Geld – und der Markenaufbau klappt!

2. Inkohärentes Erscheinungsbild

Beim Markenaufbau und bei bereits bestehende Marken gilt: Das visuelle Erscheinungsbild muss aus einem Guss sein. Ein Style Guide über alle Plattformen, Kategorien und Seiten hinweg sorgt dafür, dass das Image der Marke mit einem Bild verknüpft ist. Farben (hier erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Farben im Marketing), Schriftart, Bildsprache, Logoeinsatz – alles sollte übereinstimmen.

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Content is king? – nicht jeder Content. (Bild: Alexander Noack / pixelio.de)

3. Minderwertiger Content

„Content is king“ – das sagte Bill Gates schon Ende der 90er Jahre. Aber: Nicht jeder Content ist König – nur guter Conten sorgt dafür, dass Leser auf Ihre Seite kommen und dort auch verweilen. Deshalb ist es beim Markenaufbau unerlässlich, bestimmte Qualitätskriterien für Content zu definieren und zu überprüfen.

4. Markenversprechen brechen

Sie versprechen etwas, was Sie gar nicht liefern (können)? Das ist tödlich für Markenaufbau und Marke. Auch wenn Kunden darauf zunächst „hereinfallen“ – spätestens wenn sie feststellen, dass Ihr Produkt nicht der Werbung entspricht, werden Sie Ihnen davonlaufen. Und im schlimmsten Fall auch noch für schlechte Publicity sorgen. Stellen Sie deshalb von vornherein sicher, dass Sie nur das in Aussicht stellen, was Sie auch bieten können.

5. Online-Marketing vernachlässigen

Kundenkontakte und -daten können Sie aus verschiedenen Quellen beziehen. Besonders beim Markenaufbau ist das zentral: Nutzen Sie alle Kanäle, die das Internet Ihnen bietet! Wenn Sie zu wenig Zeit haben, nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch.

6. Kundenfeedback ignorieren

Egal ob positiv oder negativ – wenn sich Kunden über Ihre Marke und Ihr Produkt im Internet und in den sozialen Medien äußern, dann sollten Sie das keinesfalls ignorieren! Kommentieren und liken Sie, bedanken Sie sich für positive Kritik, entschuldigen Sie sich für negative Erfahrungen und stellen Sie Verbesserungen in Aussicht.

7. Schlechtes Design und schlechte Usabilty der Website

Sie haben sich schon gewundert, warum die Conversion Rate Ihrer Website so niedrig ist? Vielleicht ist sie schlicht und einfach unübersichtlich designt und die Kategorieneinteilung unlogisch? Beim Markenaufbau und -pflege müssen Sie Ihr Website-Design immer wieder überprüfen und optimieren, um den Site-Traffic und die Conversion-Rate zu erhöhen!

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